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Dr. Norden Bestseller Classic 40 - Arztroman (e...
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Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben. Deutlich über 200 Millionen Exemplare verkauft! Die Serie von Patricia Vandenberg befindet sich inzwischen in der zweiten Autoren- und auch Arztgeneration. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. Es war nach zehn Uhr abends, als Dr. Daniel Norden in die Villa Deckert gerufen wurde. Er kannte die Familie schon ein paar Jahre und wusste gut über sie Bescheid. Sie besaßen eine Keramikfabrik und eine Ziegelei, solide Unternehmen, und der alte Martin Deckert war sehr traditionsbewusst. Eigentlich alt konnte man ihn noch nicht nennen, denn vor ein paar Tagen hatte er erst seinen fünfundsechzigsten Geburtstag gefeiert. Er war mit vielen Ehrungen und einem Orden ausgezeichnet worden. Und nun sollte er krank sein? Dr. Norden konnte sich das gar nicht recht vorstellen, denn der Senior der Familie war eigentlich der Einzige, der seine Hilfe nie beansprucht hatte. Sein Sohn, der traditionsgemäß ebenfalls Martin hieß, hatte Dr. Norden angerufen, und seine Stimme hatte sehr besorgt und erregt geklungen. Schnell hatte Daniel nach seinem Arztkoffer gegriffen und war bald am Ziel. Das Haus der Deckerts war ein schöner alter Bau, fast ein kleines Palais, gebraucht hatten es die Deckerts, denn in jeder Generation hatte es eine beträchtliche Zahl von Kindern gegeben. Ein großer gepflegter Park, wie man ihn heute in dieser Villengegend nur noch selten sah, umschloss den zweistöckigen lang gestreckten Bau. Die Auffahrt war hell erleuchtet. Dr. Norden wurde schon erwartet. Rosalie, die Schwiegertochter des Erkrankten, war sehr blass und hatte Tränen in den Augen. "Vater geht es sehr schlecht, Herr Doktor", flüsterte sie.

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Stand: 11.07.2020
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Die Geheimsprache / Bibi Blocksberg Bd.107 (1 A...
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Bibi, Marita und Moni sind genervt, denn zwei neue Mitschüler ärgern sie ständig. Sie beschließen daher, in einer Geheimsprache miteinander zu reden. Doch auch diese verstehen die Jungs schnell. Um ihnen eine Lehre zu erteilen, locken sie die beiden zur Alten Ziegelei. Sie wollen sie erschrecken! Doch an diesem Ort treiben bereits andere ihr Unwesen!

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Walle (Winsen)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Walle is a village within the Lower Saxon borough of Winsen (Aller) in Celle district on the Lüneburg Heath in Germany.Walle lies on a country road between Winsen (Aller) and Bergen on the southern perimeter of the Lüneburg Heath in Lower Saxony. A forest lane gives it access to the B3 federal road between Celle and Bergen. The little village with under 1,000 inhabitants is situated on a small elevation about 60 metres above Winsen (Aller).Walle ist divided into an older part 'below' on the country road and a more recent settlement 'above'. It grew up around a brickworks that has since been closed and whose clay pit became the Achimsee lake which is now in private ownership. For that reason the village is also called Die Ziegelei ("The Brickworks"). The older part of the settlement, referred to locally as Das Dorf ("The Village"), consists of old farmhouses, a kindergarten and a sports club.

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Kral Mainz
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Erscheinungsdatum: 02.02.2017, Einband: Kartoniert, Titelzusatz: Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps und Web-App mmtravel.com, Mit Stadtplan, MM-City, Auflage: 2/2017, Autor: Kral, Johannes, Verlag: Michael Müller Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Alte Ziegelei // Altstadt // Augustinerkirche // Botanischer Garten // Christuskirche // Dativius-Victor-Bogen // Deutschland // Dom // Dom- und Diözesanmuseum // Drususstein // Eisenturm // Fahrrad // Fastnacht // Gutenberg-Museum // Gutenbergplatz // Hafen // Heunensäule // Holzturm // Kurfürstliches Schloss // Landesmuseum Mainz // Mainz // Mainzer Sand // Marktbrunnen // Naturhistorisches Museum // Rathaus // Rhein // Römersteine // Römisches Theater // Schiersteiner Brücke // St. Peter // St. Stephan // Städteführer // Stadthistorisches Museum // Stadtpark // Wildpark Mainz-Gonsenheim // Zitadelle // 2017, Produktform: Mehrteiliges Produkt mit Beigabe (im oder am Hauptprodukt angebracht), Umfang: 204 S., 98 Farbfotos, Seiten: 204, Format: 1.1 x 19 x 12.2 cm, Gewicht: 323 gr, Verkäufer: averdo

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Anselm Kiefer - Ateliers
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Es sind magische Orte, an denen die oft sperrigen, buchstäblich auch bleischweren Werke von Anselm Kiefer (geb. 1945 in Donaueschingen) entstehen: eine aufgelassene Ziegelei im Odenwald, eine stillgelegte Seidenfabrik in den französischen Cevennen, leerstehende Lagerhallen, angefüllt mit Industrieabfall und umgeben von einsamer, verwilderter Natur. Kiefers Kunst anfangs heftig umstritten, bald aber international anerkannt und auch in Deutschland gewürdigt, dessen dunkle jüngere Vergangenheit bis in die 90er Jahre hinein ihr Thema war verlangt geradezu nach großen, kargen Räumen, in denen der Geist der Geschichte allgegenwärtig zu sein scheint.Danièle Cohn, Professorin für ästhetische Philosophie u.a. an der Universität Paris und Goethe-Spezialistin, hat sich intensiv mit dem Werk von Anselm Kiefer beschäftigt, der seit 1991 in Frankreich lebt. In diesem Buch spürt sie der Faszination nach, die von Künstlerateliers im Allgemeinen und von Kiefers häufig wechselnden, immer ungewöhnlichen Arbeitsstätten im Besonderen ausgeht. Von der Scheune einer alten Schule im baden-württembergischen Buchen über das weitläufige Anwesen im südfranzösischen Barjac bis zur ehemaligen Lagerhalle in Croissy bei Paris, Kiefers jetzigem Domizil, werden die Stationen einer Künstlerpersönlichkeit anschaulich, die ihre Inspiration und Kreativität auch aus den Orten ihres Schaffens bezieht.

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OH, MEIN AUSERWÄHLTES VOLK!
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Dieser seltene und erstaunlich objektiv abgefasste Tatsachenbericht, der tiefe Einblicke in die menschliche Seele - sowohl der Opfer als auch der Täter - ermöglicht, ist ein einziges Mal und in einer geringen Auflage 1947 vom Bolyai Verlag Marosvásárhely in ungarischer Sprache herausgegeben worden.Der Autor, (Mauritius) Berner Mór (1902-1977), ein aus Neumarkt am Mieresch (Marosvásárhely / Targu Mures) deportierter Arzt, beschreibt, bereits 1945, kurz nach der Befreiung des Lagers Dachau, seine schrecklichen Monate im Lager Auschwitz-Birkenau. Er wusste zu dem Zeitpunkt bereits, dass seine mitdeportierte Frau und die drei Töchter in Auschwitz-Birkenau ermordet wurden.Der "Bericht" beginnt mit der Schilderung der allgemeinen Lage in Neumarkt im März 1944, als die rund siebentausend Juden der Stadt und aus dem Umland, in einer stillgelegten Ziegelei, zur Deportation zusammengetrieben wurden und setzt sich fort mit dem Transport nach Auschwitz. An der "Todesrampe" von Auschwitz-Birkenau wurden die Familien getrennt. Die als arbeitsunfähig selektierten Alten und Mütter mit Kindern wurden umgehend in die Gaskammern, die als Waschräume getarnt waren, getrieben. Lebendigen und Toten wurden die Haare abgeschnitten, Zahnprothesen wurden rausgerissen, Brillen, Kleider und Schuhe wurden eingesammelt, sortiert und in die "Kleiderkammer" eingelagert. An Zwillingen und jungen Frauen, an solchen die keine Lebenskraft mehr hatten, wurden grausame Experimente durchgeführt. Der Autor, selbst Arzt, entkam - wie durch ein Wunder - durch die Arbeitseinteilung in der sogenannten Kleiderkammer.Besonders ergreifend ist ein Abschnitt, in dem es um die Räumung des sogenannten Zigeunerlagers geht. Durch die 1944 massenhafte Einlieferung von überwiegend ungarischen Juden, (nach aktueller Aussage der Gedenkstättenleitung geht es um rund siebenhunderttausend ungarische Juden), entstanden regelrechte "Kapazitätsprobleme" im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau.

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Der Geisterkater / Bibi Blocksberg Bd.60 (1 Aud...
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Ein Angelwochenende mit Papi! Den Zeltplatz an der alten Ziegelei, gleich am See, finden Bibi und Marita super. Aber dann hören sie unheimliche maunzende Töne und Irrlichter tanzen über das Wasser! Rudolfo Rauhbein, der Geisterkater, treibt seinen Schabernack. Doch er hat Bibi noch nicht kennengelernt.

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Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowi...
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Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowie im Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division vom 17. November 1938 bis 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben. Mein Kriegstagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren. Autor: Herbert Kästner mit einem Vor- und Nachwort von Harald Rockstuhl. 374 Seiten mit 407 Fotos und 6 Karten. Festeinband.InhaltsverzeichnisI. Rekrutenausbildung 7 II. Einmarsch in die Tschecho-Slowakei 17III. Ausbildung auf den Übungsplätzen 27IV. Feldzug in Polen 46V. In Hessen und im Ahrtal 102VI. Feldzug in Frankreich 125 VII. Ostfeldzug 173VIII. Auffrischung in Frankreich 282IX. Abwehrkämpfe in Russland 310X. In der Ersatzabteilung und an der Westfront 356XI. Heimkehr 361Aus dem Vorwort von Harald Rockstuhl:Es war Anfang 2010, als Hans-Dieter Buchmann mich fragte, ob ich Interesse hätte das Tagebuch seines Schwiegervaters Herbert Kästner zu veröffentlichen. Als ich wenige Tage später das beeindruckende Originalbuch mit dem Titel: „Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner“ in den Händen hielt, war ich mit einer Veröffentlichung sofort einverstanden. Eine kleine Auflage sollte es werden. Das gut erhaltene Tagebuch war nicht nur eine Fotodokumentation mit Karten, sondern auch mit kurzen Beschreibungen hinterlegt.Das Besondere an dem Buch – das Alltagsleben eines einfachen Soldaten von Kriegsbeginn bis Kriegsende. Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 in Eisenach bis hin zum Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division.Herbert Kästner wurde am 16. Feburar 1918 geboren. Er wuchs in Langensalza auf und wurde Lehrling in der Kammgarnspinnerei Langensalza.Im Jahr 1957 schrieb er in doppelter Hinsicht sein Leben auf – damals 39 Jahre alt. Zum einen erarbeitete er eine Rede zum „50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Bad Langensalza“. Im Gleichen Jahr vollendete Herbert Kästner sein Kriegstagebuch: „Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner“Seine Rede zum „50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Langensalza“ ist heute noch erhalten und gibt nicht nur Einblicke in die Geschichte der Kammgarnwerke, sondern auch in das Leben des Lehrlings Kästner. Über die Gründung der Fabrik lesen wir in der „Chronik der Stadt Bad Langensalza“ unter 1907 folgenden Eintrag: „Die Kammgarnspinnerei Weiß & Co. geht an die Norddeutsche Wollkämmerei Delmenhorst.“Lassen wir Ihn sprechen: Bis Ende 1931 gehörte der Betrieb dem Konzern NW & K Norddeutsche Woll- und Kammgarnspinnerei an, die Generalaktionäre waren die Gebrüder Delmenhorst. Im Sommer 1931 machten diese Bankrott und verschwanden. Die meisten Arbeiter wurden entlassen.1932 erwarb eine belgische Actiengesellschaft diesen Betrieb und nannte sich seitdem Kammganrwerke (KWL) Langensalza. Der Hauptbetrieb war in Eupen-Malmedi unter Leitung des Generaldirektors Pößnecker. Der Betrieb kam nun auch hier wieder unter der Leitung des Direktor Hübener in Gang. Ich wurde denn am 1. Juli 1932 als Aufstecker in der Abtg. Selfaktorspinnerei eingestellt mit einem Wochenlohn von 12,– M bei 48 Stundenwoche. Der Betrieb hatte als Hauptabteilungen die Vorspinnerei, Selfaktorspinnerei, Facherei, Zwirnerei und Weiferei. Als Grundarbeiter waren in allen Abtg. hauptsächlich Frauen beschäftigt und in der Hauptabtg. Selfaktorspinnerei ausschließlich nur Männer. Die Abtg. hatte 64 Spinnmaschinen, jeweils 2 Maschinen bildeten eine Besatzung. Diese bestand aus 1 Spinner, 4 Anleger und 1 Aufstecker. Die 2 Maschinen hatten 1200 Spindeln. Die Abtg. hatte 3 Säle. An Vorgesetzen hatte die Abtg. 1 Obermeister und 3 Saalmeister, 2 Saalschlosser, 1 Transporteur für Vorgarn und 1 Befeuchter für Klima. 38400 Spindeln wurden bedient von 192 Arbeitern, 5 Hilfsarbeitern und 4 Meistern. Da es bei den Männern fast keine Fluktuation gab, war es schwer in andere Beschäftigung zu kommen und zu höherem Lohn. Als Aufstecker mußten wir alle Arbeiten verrichten wie: Spulen nachstecken, putzen. auslesen,. transportieren, kehren und nebenbei die Maschine zu bedienen lernen.1936 wurden die ersten Anleger eingezogen zur Wehrmacht und da wurde ich Anleger mit einem Wochenlohn von 20,– – 24,– M nach Akkord (Leistung). Diese Tätigkeit führte ich bis zu meiner Einberufung am 3.4.1938 zum Arbeitsdienst aus. Bis 1938 gab es einen Haupteingang in Uffhoven in der Fabrikstraße, außerhalb der Spinnerei ging es in den Keller wo die Garderobe untergebracht war, nach dem Umziehen führte eine Treppe hoch in den Spinnsaal, dort mußten wir zur Stempeluhr. Auf eine persönliche Karte wurde die Anwesenheit und Anfang und Ende der Uhrzeit aufgestempelt. Bei zu spät kommen oder frühzeitig verlassen stempelte die Uhr rot.1935 wurde zum freiwilligen Arbeitseinsatz aufgerufen zum Bau eines Speisesaales, ich beteiligte mich mit an den Erdarbeiten nach der Schicht. 1936 wurde der neue Gefolgschaftsraum mit großen Holztischen u. Stühlen eingeweiht, sogar 1 Lautsprecher hing inmitten des Raumes.In meiner Abwesenheit während des Krieges wurde die Spinnereiproduktion eingestellt. Die Spinnmaschinen wurden alle abgebaut und im Schützenhaus (jetzt Kulturhaus) und Ziegelei gelagert. In den leeren großen Räumen wurde von Junkerswerken Flugzeuge gebaut. Sogar eine Nebenabteilung vom KZ war mit eingesetzt.“Die Schilderungen seines Tagebuches – 1957 ins reine geschrieben – beginnen mit den Worten: „Es war ein grauer Novembertag, wir schreiben heute den 17. November 1938. Gegen Mittag rollte der Zug in den Bahnhof ein. Bremsen quietschen „Eisenach“ alles aussteigen! Mit einem gedrückten Gefühl nehme ich meinen Koffer zur Hand und ließ mich mit dem Strom der Menschen durch den Bahnhof schieben. Ein Tag wie jeder Andere und doch für mich ein Bedeutungsvoller. Sollte ich mich doch heute laut Gestellungsbefehl in der Kaserne Wöhrtstraße melden.“ Nicht einmal ein Jahr später wird er am „Polenfeldzug“ teilnehmen.Dazu schrieb er damals: „Wir werden munter, ein Blick auf die Uhr, es ist 4.45. In der Ferne hören wir Schießen. Also geht es doch los. Wir schreiben heute den 01.09.1939, 4.45, der Krieg beginnt. Wann wird er enden? Über uns ziehen deutsche Flieger Richtung Osten. Unsere Panzer rollen zum Angriff vor. Wir bleiben beim Abteilungsstab und hören vom Kofferradio die ersten Nachrichten (Bild 46). Nun kommt auch für uns der Befehl zum Abmarsch, den Panzern nach. Auf sandigen Wegen geht es der Grenze zu.“Nebenstehend das Bild 46. Man sieht hier auch die Füße des Fotografen.Machen wir wieder mit dem Autor einen Zeitsprung zum Anfang des Jahres 1941. In Südfrankreich schreibt er: „So beginnt nun wieder ein neues Jahr. Was wird es bringen? Noch ist Krieg, und das Ende nicht abzusehen. Wann wird es zu Ende sein? Der Dienst geht inzwischen bei uns weiter. Land und Leute haben wir kennen gelernt. Im Februar kommt nun für uns ganz unerwartet der Befehl zum Packen. Wo soll es nun wieder hingehen? Fertig zum Abrücken (Bild 177), nehmen wir Abschied von unserem Quartier in Südfrankreich.“Machen wir noch einen Zeitsprung von zwei Jahren. Januar 1943 in Russland. Wir lesen: „Nun rollen wir wieder in die endlosen Weiten von Russland. Endlich, am 04. Januar 1943, morgens 8.00 sind wir am Ziel. „Lischaja“ heißt der Ort, nicht weit vom Donez. Das Ausladen ging ohne Zwischenfall vor sich. Von Lischaja fahren wir über eine Behelfsbrücke des Donez nach Vorstadt und bezogen dort Quartier. Diesen Winter waren wir besser ausgerüstet als 1941 (Bilder 311). Die Front ist nicht mehr weit von hier. Unaufhörlich rollen Sani-Wagen hier vorbei, um die Verwundeten nach hinten zu bringen. Die Panzer mußten sofort nach vorn zum Angriff, da die Front am zurückgehen war. Die Stalingrader Armee war eingeschlossen und wir hatten die Aufgabe, den Ring aufzureißen. Wir siedelten nun nach dem Bahnhof Grotschi über, an der Eisenbahnlinie nach Stalingrad. Hier tobten schwere Abwehrkämpfe.“Ein Jahr später immer noch in der Sowjetunion: „Am Morgen des 01. Januar 1944 will der Oberleutnant mit drei Panzern zu den stehen gelassenen Fahrzeugen. Wir stellen uns hinten auf den Panzer und fahren mit. Kommen aber nicht weit, da hält uns ein Offizier an und sagt, daß bis an der kaputten Brücke alles vom Feind besetzt ist. Da können wir mit unseren drei Panzern nicht viel erreichen. So müssen wir unverrichteter Dinge wieder umkehren.“ Bald kommt der Autor in eine Genesen-Kompanie. „Endlich, am 10. Juli 1944, werde ich zum Ersatz nach Bamberg versetzt. In der Panzer-Kaserne der Ersatz-Abteilung kam ich zur Genesungs-Kompanie. Nach 8 Tagen erhielt ich Genesungsurlaub. Nach meiner Rückkehr wurde die Genesungs-Kompanie von einem Hauptmann besucht, der suchte Leute für die Ausbildungs-Kompanie heraus. Auch ich zählte mit darunter. Die anderen kamen wieder an die Front. Ich wurde also Ausbilder.“Bald 10 Monate sollte es noch dauern, bis er am 14. Mai 1945 – nach sieben Jahren – wieder zuhause ankommen sollte: „Ich war etwa dreißig Meter vor dem Haus, da sah ich vor diesem amerikanische PKW stehen. Erschrocken ging ich schnell in eine Seitenstraße in das erste Haus. Dort fragte ich, da mich die Leute kannten, ob Frau Kästner noch dort wohnte? Ich gab mich als ihr Neffe aus. Sie schickten ein Kind hin und dieses kam mit der Auskunft zurück, daß sie in der Steingrubenstraße sei. Da hier die Sperrstunde erst 21.00 ist, hatte ich noch zehn Minuten Zeit und machte mich auf den Weg nach dort. Nach meinem Klingeln öffnete sich die Tür, zwei Hände meiner Frau streckten sich mir entgegen. Beide freuten wir uns, daß ich nun nach sieben Jahren endlich und gesund für immer in der Heimat angekommen bin. Nun möge der Frieden bei uns einkehren, damit nie wieder ein Krieg ausbricht!“Aus diesen 7 Jahren wurde das hier vorliegende Buch mit seinen 384 Seiten und 349 Fotos.Herbert Kästner arbeitete nach dem Krieg in den Kammgarnwerken in Bad Langensalza bis zu seiner Rente.Er verstarb am 26. März 2005. Mehr dazu im Nachwort.

Anbieter: Dodax
Stand: 11.07.2020
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Busch 1551 H0 Trockenschuppen der Ziegelei Erbs
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In den Regalen des Schuppens wurden die aus feuchtem Lehm gepressten Formlinge vor der Weiterverarbeitung im Ringofen getrocknet. Das Gefache dieses Bausatzes besteht wie beim Vorbild aus echtem Holz. Die Regale im Inneren sind filigran nachgebildet. Mit Öffnung für die Einfahrt der Lattenrostwagen mit Ziegelformlingen. Das Dach aus Kunststoff beeindruckt in perfekter Ziegeloptik.

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Stand: 11.07.2020
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Buch - Als ich ein kleiner Junge war
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"In diesem Buch will ich Kindern einiges aus meiner Kindheit erzählen. Nur einiges, nicht alles. Sonst würde es eines der dicken Bücher, die ich nicht mag, schwer wie ein Ziegelstein, und mein Schreibtisch ist schließlich keine Ziegelei." Erich Kästner hält, was er verspricht: Er erzählt von alltäglichen, lustigen, aber auch nachdenklich stimmenden Erlebnissen aus seiner Zeit als Großstadtjunge.

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Der Schlot
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"Hilf mir ... der Hinkende"Das sind die letzten Worte der jungen Kommissarin Manuela Sperling am Telefon.An dem Tag, an dem Henry Conroy aus dem Urlaub zurückkehrt, verschwindet seine neue Partnerin spurlos. Wie es scheint, hat sie in seiner Abwesenheit unerlaubt Ermittlungen im äußerst brutalen, gut organisierten Bereich des Menschenhandels angestellt und dabei ein Phantom aufgeschreckt, das hinter vorgehaltener Hand "Der Hinkende" genannt wird. Niemand hat ihn je gesehen, alle fürchten sie vor ihm und er scheint der Polizei immer einen Schritt voraus zu sein. Henry beginnt einen verzweifelten Wettlauf um das Leben von Manuela Sperling und muss feststellen, dass er seinem Gegner nicht gewachsen ist.Zeitgleich gelingt Elizaveta Radu und Nada Despotovich die Flucht vor ihren Peinigern. Die Menschenhändler setzen alles daran, sie mundtot zu machen, denn beide wissen, wozu der Schlot in der alten Ziegelei genutzt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 11.07.2020
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Königs Wusterhausen
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: KZ-Außenlager Königs Wusterhausen, Funkerberg, Zeesen, Niederlehme, Neue Mühle, Zernsdorf, Flugzeugkatastrophe von Königs Wusterhausen, Militärtechnisches Institut, Tiergarten, Bürgermeisterwahlen in Königs Wusterhausen, Netzhoppers Königs Wusterhausen, Senzig, Kablow, Wernsdorf, Ziegenhals, Staabe, Diepensee, Uckley, Sender Königs Wusterhausen, Gerhard Sudheimer, Deutsch Wusterhausen, Justizakademie des Landes Brandenburg, Kablow-Ziegelei, Körbiskrug, Krüpelsee, Mittelturm, Holzsendeturm Zeesen, Zeesener See. Auszug: Königs Wusterhausen Wikipediaa.new,quickbar a.new/ cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 / Königs Wusterhausen Naturräumliche Lage des TeltowKönigs Wusterhausen liegt in den Niederungen zwischen den Höhenzügen des Teltow und der Beeskower Platte, dem sogenannten Dahmeland. Dabei durchzieht die kulturlandschaftliche Grenze des Teltow die Stadt von Süden nach Norden. Entsprechend war die Gegend um die Stadt sehr durch Moore bzw. Moorwiesen geprägt. Die Erdschichten in und um Königs Wusterhausen stammen vornehmlich aus dem Diluvium und Alluvium. Der Aufbau beträgt zwei Schichten Ton (Geschiebeton und geschiebefreien Ton), die durch Sandschichten voneinander getrennt sind und von einer starken Schicht Kies, Sand und lehmigen Sandes bedeckt werden. Der hiesige Ton umschloss nicht selten neben Kreide- und Feuersteinbrocken auch Bernstein. Der Ton galt als qualitativ sehr gut und die Vorkommen als reichhaltig. Die daraus gewonnenen Ziegel hatten eine recht helle weiße Farbe sowie einen guten Klang und weder Ausschlag noch Salpeteransätze nach der Verarbeitung aufgewiesen. Daneben befindet sich bei Körbiskrug ein Süßwasserbecken aus der Diluvialzeit. Westlich der Stadt findet sich eine Hochfläche mit nordischem Kalkstein bzw. laut Berghaus Wiesenkalk aus der Zeit des Silur. Trotz einer für Brandenburg hohen Bevölkerungsdichte sind große Flächen der Stadt Gewässer und Wälder. Große Gewässer stellen der Zeesener See, der Krüpelsee, der Krossinsee sowie der Große Zug dar. Hinzu kommen viele kleinere Seen, der Oder-Spree-Kanal im Ortsteil Wernsdorf, die Dahme, welche sich durch fast alle Ortsteile zieht, und der Nottekanal. Große bewaldete Gebiete stellen die Senziger Heide, der Tiergarten in Neue Mühle und der Friedersdorfer Forst dar. Letzterer bedeckt bis auf den besiedelten Uferbereich das komplette Stadtgebiet zwischen der Aut

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Stand: 11.07.2020
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