Ihr Ziegelei Shop

Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowi...
49,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 sowie im Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division vom 17. November 1938 bis 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben. Mein Kriegstagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren. Autor: Herbert Kästner mit einem Vor- und Nachwort von Harald Rockstuhl. 374 Seiten mit 407 Fotos und 6 Karten. Festeinband.InhaltsverzeichnisI. Rekrutenausbildung 7 II. Einmarsch in die Tschecho-Slowakei 17III. Ausbildung auf den Übungsplätzen 27IV. Feldzug in Polen 46V. In Hessen und im Ahrtal 102VI. Feldzug in Frankreich 125 VII. Ostfeldzug 173VIII. Auffrischung in Frankreich 282IX. Abwehrkämpfe in Russland 310X. In der Ersatzabteilung und an der Westfront 356XI. Heimkehr 361Aus dem Vorwort von Harald Rockstuhl:Es war Anfang 2010, als Hans-Dieter Buchmann mich fragte, ob ich Interesse hätte das Tagebuch seines Schwiegervaters Herbert Kästner zu veröffentlichen. Als ich wenige Tage später das beeindruckende Originalbuch mit dem Titel: „Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner“ in den Händen hielt, war ich mit einer Veröffentlichung sofort einverstanden. Eine kleine Auflage sollte es werden. Das gut erhaltene Tagebuch war nicht nur eine Fotodokumentation mit Karten, sondern auch mit kurzen Beschreibungen hinterlegt.Das Besondere an dem Buch – das Alltagsleben eines einfachen Soldaten von Kriegsbeginn bis Kriegsende. Als Kradschütze in der Panzer-Abteilung 66 in Eisenach bis hin zum Panzer-Regiment 25 der 7. Panzer-Division.Herbert Kästner wurde am 16. Feburar 1918 geboren. Er wuchs in Langensalza auf und wurde Lehrling in der Kammgarnspinnerei Langensalza.Im Jahr 1957 schrieb er in doppelter Hinsicht sein Leben auf – damals 39 Jahre alt. Zum einen erarbeitete er eine Rede zum „50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Bad Langensalza“. Im Gleichen Jahr vollendete Herbert Kästner sein Kriegstagebuch: „Mein Tagebuch aus Dienst- und Kriegsjahren von 17. November 1938 bis zum 15. Mai 1945 erlebt und niedergeschrieben von Herbert Kästner“Seine Rede zum „50. Jahrestag der Kammgarnspinnerei Langensalza“ ist heute noch erhalten und gibt nicht nur Einblicke in die Geschichte der Kammgarnwerke, sondern auch in das Leben des Lehrlings Kästner. Über die Gründung der Fabrik lesen wir in der „Chronik der Stadt Bad Langensalza“ unter 1907 folgenden Eintrag: „Die Kammgarnspinnerei Weiß & Co. geht an die Norddeutsche Wollkämmerei Delmenhorst.“Lassen wir Ihn sprechen: Bis Ende 1931 gehörte der Betrieb dem Konzern NW & K Norddeutsche Woll- und Kammgarnspinnerei an, die Generalaktionäre waren die Gebrüder Delmenhorst. Im Sommer 1931 machten diese Bankrott und verschwanden. Die meisten Arbeiter wurden entlassen.1932 erwarb eine belgische Actiengesellschaft diesen Betrieb und nannte sich seitdem Kammganrwerke (KWL) Langensalza. Der Hauptbetrieb war in Eupen-Malmedi unter Leitung des Generaldirektors Pößnecker. Der Betrieb kam nun auch hier wieder unter der Leitung des Direktor Hübener in Gang. Ich wurde denn am 1. Juli 1932 als Aufstecker in der Abtg. Selfaktorspinnerei eingestellt mit einem Wochenlohn von 12,– M bei 48 Stundenwoche. Der Betrieb hatte als Hauptabteilungen die Vorspinnerei, Selfaktorspinnerei, Facherei, Zwirnerei und Weiferei. Als Grundarbeiter waren in allen Abtg. hauptsächlich Frauen beschäftigt und in der Hauptabtg. Selfaktorspinnerei ausschließlich nur Männer. Die Abtg. hatte 64 Spinnmaschinen, jeweils 2 Maschinen bildeten eine Besatzung. Diese bestand aus 1 Spinner, 4 Anleger und 1 Aufstecker. Die 2 Maschinen hatten 1200 Spindeln. Die Abtg. hatte 3 Säle. An Vorgesetzen hatte die Abtg. 1 Obermeister und 3 Saalmeister, 2 Saalschlosser, 1 Transporteur für Vorgarn und 1 Befeuchter für Klima. 38400 Spindeln wurden bedient von 192 Arbeitern, 5 Hilfsarbeitern und 4 Meistern. Da es bei den Männern fast keine Fluktuation gab, war es schwer in andere Beschäftigung zu kommen und zu höherem Lohn. Als Aufstecker mußten wir alle Arbeiten verrichten wie: Spulen nachstecken, putzen. auslesen,. transportieren, kehren und nebenbei die Maschine zu bedienen lernen.1936 wurden die ersten Anleger eingezogen zur Wehrmacht und da wurde ich Anleger mit einem Wochenlohn von 20,– – 24,– M nach Akkord (Leistung). Diese Tätigkeit führte ich bis zu meiner Einberufung am 3.4.1938 zum Arbeitsdienst aus. Bis 1938 gab es einen Haupteingang in Uffhoven in der Fabrikstraße, außerhalb der Spinnerei ging es in den Keller wo die Garderobe untergebracht war, nach dem Umziehen führte eine Treppe hoch in den Spinnsaal, dort mußten wir zur Stempeluhr. Auf eine persönliche Karte wurde die Anwesenheit und Anfang und Ende der Uhrzeit aufgestempelt. Bei zu spät kommen oder frühzeitig verlassen stempelte die Uhr rot.1935 wurde zum freiwilligen Arbeitseinsatz aufgerufen zum Bau eines Speisesaales, ich beteiligte mich mit an den Erdarbeiten nach der Schicht. 1936 wurde der neue Gefolgschaftsraum mit großen Holztischen u. Stühlen eingeweiht, sogar 1 Lautsprecher hing inmitten des Raumes.In meiner Abwesenheit während des Krieges wurde die Spinnereiproduktion eingestellt. Die Spinnmaschinen wurden alle abgebaut und im Schützenhaus (jetzt Kulturhaus) und Ziegelei gelagert. In den leeren großen Räumen wurde von Junkerswerken Flugzeuge gebaut. Sogar eine Nebenabteilung vom KZ war mit eingesetzt.“Die Schilderungen seines Tagebuches – 1957 ins reine geschrieben – beginnen mit den Worten: „Es war ein grauer Novembertag, wir schreiben heute den 17. November 1938. Gegen Mittag rollte der Zug in den Bahnhof ein. Bremsen quietschen „Eisenach“ alles aussteigen! Mit einem gedrückten Gefühl nehme ich meinen Koffer zur Hand und ließ mich mit dem Strom der Menschen durch den Bahnhof schieben. Ein Tag wie jeder Andere und doch für mich ein Bedeutungsvoller. Sollte ich mich doch heute laut Gestellungsbefehl in der Kaserne Wöhrtstraße melden.“ Nicht einmal ein Jahr später wird er am „Polenfeldzug“ teilnehmen.Dazu schrieb er damals: „Wir werden munter, ein Blick auf die Uhr, es ist 4.45. In der Ferne hören wir Schießen. Also geht es doch los. Wir schreiben heute den 01.09.1939, 4.45, der Krieg beginnt. Wann wird er enden? Über uns ziehen deutsche Flieger Richtung Osten. Unsere Panzer rollen zum Angriff vor. Wir bleiben beim Abteilungsstab und hören vom Kofferradio die ersten Nachrichten (Bild 46). Nun kommt auch für uns der Befehl zum Abmarsch, den Panzern nach. Auf sandigen Wegen geht es der Grenze zu.“Nebenstehend das Bild 46. Man sieht hier auch die Füße des Fotografen.Machen wir wieder mit dem Autor einen Zeitsprung zum Anfang des Jahres 1941. In Südfrankreich schreibt er: „So beginnt nun wieder ein neues Jahr. Was wird es bringen? Noch ist Krieg, und das Ende nicht abzusehen. Wann wird es zu Ende sein? Der Dienst geht inzwischen bei uns weiter. Land und Leute haben wir kennen gelernt. Im Februar kommt nun für uns ganz unerwartet der Befehl zum Packen. Wo soll es nun wieder hingehen? Fertig zum Abrücken (Bild 177), nehmen wir Abschied von unserem Quartier in Südfrankreich.“Machen wir noch einen Zeitsprung von zwei Jahren. Januar 1943 in Russland. Wir lesen: „Nun rollen wir wieder in die endlosen Weiten von Russland. Endlich, am 04. Januar 1943, morgens 8.00 sind wir am Ziel. „Lischaja“ heißt der Ort, nicht weit vom Donez. Das Ausladen ging ohne Zwischenfall vor sich. Von Lischaja fahren wir über eine Behelfsbrücke des Donez nach Vorstadt und bezogen dort Quartier. Diesen Winter waren wir besser ausgerüstet als 1941 (Bilder 311). Die Front ist nicht mehr weit von hier. Unaufhörlich rollen Sani-Wagen hier vorbei, um die Verwundeten nach hinten zu bringen. Die Panzer mußten sofort nach vorn zum Angriff, da die Front am zurückgehen war. Die Stalingrader Armee war eingeschlossen und wir hatten die Aufgabe, den Ring aufzureißen. Wir siedelten nun nach dem Bahnhof Grotschi über, an der Eisenbahnlinie nach Stalingrad. Hier tobten schwere Abwehrkämpfe.“Ein Jahr später immer noch in der Sowjetunion: „Am Morgen des 01. Januar 1944 will der Oberleutnant mit drei Panzern zu den stehen gelassenen Fahrzeugen. Wir stellen uns hinten auf den Panzer und fahren mit. Kommen aber nicht weit, da hält uns ein Offizier an und sagt, daß bis an der kaputten Brücke alles vom Feind besetzt ist. Da können wir mit unseren drei Panzern nicht viel erreichen. So müssen wir unverrichteter Dinge wieder umkehren.“ Bald kommt der Autor in eine Genesen-Kompanie. „Endlich, am 10. Juli 1944, werde ich zum Ersatz nach Bamberg versetzt. In der Panzer-Kaserne der Ersatz-Abteilung kam ich zur Genesungs-Kompanie. Nach 8 Tagen erhielt ich Genesungsurlaub. Nach meiner Rückkehr wurde die Genesungs-Kompanie von einem Hauptmann besucht, der suchte Leute für die Ausbildungs-Kompanie heraus. Auch ich zählte mit darunter. Die anderen kamen wieder an die Front. Ich wurde also Ausbilder.“Bald 10 Monate sollte es noch dauern, bis er am 14. Mai 1945 – nach sieben Jahren – wieder zuhause ankommen sollte: „Ich war etwa dreißig Meter vor dem Haus, da sah ich vor diesem amerikanische PKW stehen. Erschrocken ging ich schnell in eine Seitenstraße in das erste Haus. Dort fragte ich, da mich die Leute kannten, ob Frau Kästner noch dort wohnte? Ich gab mich als ihr Neffe aus. Sie schickten ein Kind hin und dieses kam mit der Auskunft zurück, daß sie in der Steingrubenstraße sei. Da hier die Sperrstunde erst 21.00 ist, hatte ich noch zehn Minuten Zeit und machte mich auf den Weg nach dort. Nach meinem Klingeln öffnete sich die Tür, zwei Hände meiner Frau streckten sich mir entgegen. Beide freuten wir uns, daß ich nun nach sieben Jahren endlich und gesund für immer in der Heimat angekommen bin. Nun möge der Frieden bei uns einkehren, damit nie wieder ein Krieg ausbricht!“Aus diesen 7 Jahren wurde das hier vorliegende Buch mit seinen 384 Seiten und 349 Fotos.Herbert Kästner arbeitete nach dem Krieg in den Kammgarnwerken in Bad Langensalza bis zu seiner Rente.Er verstarb am 26. März 2005. Mehr dazu im Nachwort.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Als ich ein kleiner Junge war
14,00 € *
ggf. zzgl. Versand

"In diesem Buch will ich Kindern einiges aus meiner Kindheit erzählen. Nur einiges, nicht alles. Sonst würde es eines der dicken Bücher, die ich nicht mag, schwer wie ein Ziegelstein, und mein Schreibtisch ist schließlich keine Ziegelei." Erich Kästner hält, was er verspricht: Er erzählt von alltäglichen, lustigen, aber auch nachdenklich stimmenden Erlebnissen aus seiner Zeit als Großstadtjunge.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Strukturen und Konjunkturen
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Wirtschaftsgeschichte befasst sich mit einem zentralen Gegenstand menschlicher Existenz. Trotzdem gehört sie zu den vernachlässigten Gebieten der Geschichtsforschung. Der vorliegende Band versucht, diesem Mangel mit 16 Beiträgen zur Wirtschaftsgeschichte Schaumburgs abzuhelfen.Mit einer Darstellung der historischen Gewerbelandschaften in Norddeutschland wird der Rahmen abgesteckt. Überblicksdarstellungen zeigen die Entwicklung vom agrarwirtschaftlich geprägten 16. Jahrhundert bis zur Industrialisierung, die in Schaumburg von den Leitsektoren der Glasindustrie und des Bergbaus geprägt war. Studien zu einzelnen Unternehmen und Unternehmern behandeln auch andere Wirtschaftssparten: von der Ziegelei der Frühen Neuzeit bis zur Pharmafabrik im 20. Jahrhundert. Der abschließende Beitrag zieht eine kritische Bilanz des Forschungsstandes zur schaumburgischen Wirtschaftsgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Beaussac
49,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die französische Gemeinde Beaussac, okzitanisch Baussat, liegt im Nordwesten des Départements Dordogne in der Region Aquitanien. Sie ist eine der 14 Gemeinden des Kantons Mareuil. Ihr Gemeindegebiet bildet ferner einen integralen Bestandteil des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin. Beaussac ist Grenzgemeinde zum Département Charente. Neben dem Ortskern besteht die Gemeinde aus folgenden Weilern, Gehöften, Mühlen, Schlössern und einer Ziegelei: Aucors, Bretanges, Château d Aucors, Château de Bretanges, Château de Poutignac, Coulouniex, Donzac, Grosse Pierre, La Côte, La Papetterie (verfallen), La Petite Garde (verfallen), Lagarde, Le Moulin à Vent, Le Moulin de Puyloubard, Le Repaire, Maconty, Marat, Plambeau, Poutignac, Pronchère, Pouffon, Puyloubard und Tuilière de Lagarde.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
2018
35,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Düsseldorfer Geschichtsverein legt hiermit Band 88 des Düsseldorfer Jahrbuchs vor. Die dreizehn Beiträge spannen wie gewohnt einen thematisch weiten Bogen vom Hochmittelalter bis in die Jetztzeit: Von einer 1469 gedruckten Inkunabel aus dem Bestand des Stadtarchivs Düsseldorf über einen bislang unbekannten Gartenplan Maximilian Friedrich Weyhes, die Advokatanwälte Advokaten und Notare im Düsseldorf des 19. Jahrhunderts oder die ehemalige Ziegelei Jorissen in Ludenberg geht es weiter zur Gründung des Kaiser-Wilhelm-Institutes für Eisenforschung. Weitere Themen sind u.a. die Lazarettwerkstätten für Industriearbeiter im Ersten Weltkrieg, der Anarcho-Syndikalist Anton Rosinke (1881-1937), die jüngere Geschichte der Düsseldorfer Kriminalpolizei in Weimarer Republik und Nationalsozialismus sowie eine Kurzbiographie der Sängerin und Diakonisse Marie Gallison-Reuter (1861-1954). Darüber hinaus befassen sich zwei Beiträge mit Düsseldorf aus globalgeschichtlicher Perspektive sowie der aktuell im Aufbau befindlichen Industrieroute Rheinschiene, hinzu kommt die Stadtchronik für das Jahr 2017.Autorinnen und Autoren der Beiträge sind Hans Bernd Ashauer-Jarzimbeck, Sebastian Beck, Annett Büttner, Norbert Fasse, Bastian Fleermann, Lucrezia Hartmann, Peter Henkel, Clemens von Looz-Corswarem, Stefanie Michels, Manfred Rasch, Gaby und Peter Schulenberg, Andrea Trudewind und Horst A. Wessel.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Walle (Winsen)
34,00 € *
ggf. zzgl. Versand

High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Walle is a village within the Lower Saxon borough of Winsen (Aller) in Celle district on the Lüneburg Heath in Germany.Walle lies on a country road between Winsen (Aller) and Bergen on the southern perimeter of the Lüneburg Heath in Lower Saxony. A forest lane gives it access to the B3 federal road between Celle and Bergen. The little village with under 1,000 inhabitants is situated on a small elevation about 60 metres above Winsen (Aller).Walle ist divided into an older part 'below' on the country road and a more recent settlement 'above'. It grew up around a brickworks that has since been closed and whose clay pit became the Achimsee lake which is now in private ownership. For that reason the village is also called Die Ziegelei ("The Brickworks"). The older part of the settlement, referred to locally as Das Dorf ("The Village"), consists of old farmhouses, a kindergarten and a sports club.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Merkwürdiges aus meinem Leben (1917-1999)
11,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Schulen besuchten, gingen die zwei jüngeren in polnische Schulen. Seine Schwestern, die Lehrer geheiratet hatten, waren in den deutsch verbliebenen Teil Oberschlesiens gegangen. Meine Mutter war nach dem durch polnische Aufständische frühzeitig verursachten Tod meines Vaters aus dem polnisch gewordenenvier Ziegeleien. Während seine zwei älteren Kinder zeitweise noch deutsche Schulen besuchten, gingen die zwei jüngeren in polnische Schulen. Seine Schwestern, die Lehrer geheiratet hatten, waren in den deutsch verbliebenen Teil Oberschlesiens gegangen. Meine Mutter war nach dem durch polnischezogen es aber vor, in den deutsch gebliebenen Teil Oberschlesiens überzusiedeln. Mein Onkel Johann, der die Ziegelei seines Vaters erbte, optierte für Polen. Er konnte die Ziegelei behalten. Seine Kinder schickte er in polnische Schulen. Der älteste besuchte die polnische

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Bibi Blocksberg - Die Geheimsprache
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Bibi, Marita und Moni sind genervt, denn zwei neue Mitschüler ärgern die Freundinnen andauernd. Daher beschließen sie, einfach in einer Geheimsprache miteinander zu reden. Dummerweise kommen die Jungs jedoch schnell dahinter, wie man diese versteht. Um ihnen eine Lehre zu erteilen, locken sie die beiden zur Alten Ziegelei. Sie wollen sie erschrecken! Doch an diesem Ort treiben bereits andere ihr Unwesen ...

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Buch - Fünf Freunde: Gefahr im Bergwerk
8,99 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Ein neues, geheimnisvolles Abenteuer der Fünf Freunde. Eine stillgelegte Ziegelei weckt die Abenteuerlust der Fünf Freunde. Prompt stoßen sie auf den Eingang zu einem unterirdischen Tunnelsystem doch die Schienen darin sind erst vor Kurzem benutzt worden! Als Richard auch noch spurlos in dem dunklen Labyrinth verschwindet, stellen Julius, Anne, Georg und Tim Nachforschungen an und entdecken ein geheimnisvolles Labor! Jetzt heißt es auf der Hut sein, um ein mysteriöses Verbrechen aufzuklären ... Enid Blyton, 1897 in London geboren, begann im Alter von 14 Jahren, Gedichte zu schreiben. Bis zu ihrem Tod im Jahre 1968 verfasste sie über 700 Bücher und mehr als 10.000 Kurzgeschichten, die in über 40 Sprachen übersetzt wurden. Bis heute gehört Enid Blyton zu den meistgelesenen Kinderbuchautoren der Welt und mit den "Fünf Freunden" hat sie die bekanntesten Helden aller Zeiten geschaffen.

Anbieter: myToys
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Von der Autobahnbrücke bis zur Ziegelei
29,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Von der Autobahnbrücke bis zur Ziegelei ab 29.95 € als Taschenbuch: Zeugnisse aus Technik und Wirtschaft in Rheinland-Pfalz. Herausgegeben von Generaldirektion Kulturel. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Gefahr im Bergwerk / Fünf Freunde Bd.67
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Ein neues, geheimnisvolles Abenteuer der Fünf Freunde. Eine stillgelegte Ziegelei weckt die Abenteuerlust der Fünf Freunde. Prompt stoßen sie auf den Eingang zu einem unterirdischen Tunnelsystem - doch die Schienen darin sind erst vor Kurzem benutzt worden! Als Richard auch noch spurlos in dem dunklen Labyrinth verschwindet, stellen Julius, Anne, Georg und Tim Nachforschungen an - und entdecken ein geheimnisvolles Labor! Jetzt heißt es auf der Hut sein, um ein mysteriöses Verbrechen aufzuklären ...

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot
Vorstadtkrokodile / Vorstadtkrokodile Bd.1, 3 A...
12,45 € *
ggf. zzgl. Versand

Du traust dich ja doch nicht! Du Angsthase! , rief Olaf, ihr Anführer. Betreten verboten! steht an der verlassenen Ziegelei, dem Geheimquartier der Krokodiler . Wer zur Bande von Olaf und seinen Freunden gehören will, muss eine Mutprobe bestehen und gut Radfahren können. Aber was soll Kurt tun, der im Rollstuhl sitzt? Da macht Kurt mit seinem Fernglas eine Beobachtung ... Schließlich beweist er, dass er mindestens so mutig ist wie die anderen - nur eben auf eine besondere Weise. Ein moderner Klassiker der Kinderliteratur von 1976. Eine zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut und Vertrauen, die vielfach ausgezeichnet wurde. Gelesen von Richy Müller."Du traust dich ja doch nicht! Du Angsthase!", rief Olaf, ihr Anführer."Betreten verboten!" steht an der verlassenen Ziegelei, dem Geheimquartier der "Krokodiler". Wer zur Bande von Olaf und seinen Freunden gehören will, muss eine Mutprobe bestehen und gut Radfahren können. Aber was soll Kurt tun, der im Rollstuhl sitzt? Da macht Kurt mit seinem Fernglas eine Beobachtung ... Schließlich beweist er, dass er mindestens so mutig ist wie die anderen - nur eben auf eine besondere Weise.- Ein moderner Klassiker der Kinderliteratur von 1976.- Eine zeitlose Geschichte über Freundschaft, Mut und Vertrauen, die vielfach ausgezeichnet wurde.- Gelesen von Richy Müller.(3 CDs, Laufzeit: 3h 30)"Vorstadtkrokodile" von Max von der Grün gehört mit Sicherheit zu den Werken der Kinderliteratur, die den Namen "Klassiker" tatsächlich verdienen. Noch heute gehört das 1976 geschriebene Werk zu den Leseklassikern an vielen Schulen. Bekannt wurde die Geschichte auch durch die gleichnamigeFernsehverfilmung von 1977. Mehr als 20 Mal war der Kinderklassiker seitdem im Fernsehen zu sehen. Jetzt hat Random House Audio aus dem Klassiker eine Hörbuchfassung gemacht, gelesen von dem bekannten Schauspieler Richy Müller. Dieser hat jede Menge Erfahrung mit Kinder- und Jugendthemen, erzielte er seinen eigenen Durchbruch doch 1978 mit einer Rolle in dem Jugenddrama "Die große Flatter". Wer zur Bande der "Vorstadtkrokodile" gehören will, der muss erstmal zeigen, dass er Mut hat. Bei einer solchen Mutprobe, er muss auf das Dach einer stillgelegten Ziegelei klettern, gerät der zehn-jährige Hannes in Lebensgefahr und muss von der Feuerwehr gerettet werden. In den Tagen darauf sitzt er mit Hausarrest und Fernsehverbot zu Hause und lernt dabei den querschnittgelähmten Kurt kennen, der ebenfalls die meiste Zeit im Haus verbringt. Hannes freundet sich mit dem Rollstuhlfahrer an und möchte ihn schließlich auch in seiner Bande, bei den "Krokodilern", unterbringen. Diese allerdings sind zunächst gar nicht begeistert. Doch dann kommen die Kinder dank Kurt einer Bande von Einbrechern auf die Spur...Max von der Grün, 1926 in Bayreuth geboren, arbeitete als Bauarbeiter und Bergmann, bevor er 1955 zu schreiben begann. Seitdem veröffentlichte er zahlreiche Erzählungen und Romane und wurde mit einer Reihe von Literaturpreisen ausgezeichnet. Die Geschichte der "Vorstandkrokodile" schrieb er für seinen Sohn, der selbst im Rollstuhl sitzt. Max von der Grün verstarb 2005. [Quelle: benet, Gütersloh]

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
Zum Angebot

Stöbern Sie durch unser Sortiment


Alle Angebote

Eine Auswahl unserer Shops

Häufig gesucht